Frischer Wind und kaltes Wasser – Praktikum bei Maisberger

von Steffi

Nach neun Semestern Universität und gerade geschriebenem Staatsexamen war mir klar: das Studentenleben ist vorbei und ich muss mich nun der Arbeitswelt stellen! Allerdings wusste ich auch, dass ich dringend frischen Wind in meinem Leben brauche und in ein komplett anderes Berufsfeld hineinschnuppern möchte, am besten in einer anderen Stadt.

Entscheidung: PR

Dass ich gerne „irgendwas mit Medien“ machen möchte, stand für mich schon länger fest. Also habe ich mich nach genauerer Recherche dafür entschieden, mich in der PR-Branche zu bewerben. Auf meine Bewerbung bei Maisberger rechnete ich mir eigentlich wenige Chancen aus, da ich bisher kaum Ahnung von PR, geschweige denn von IT hatte. Daher freute ich mich umso mehr über die Zusage und die Chance, Erfahrungen in der PR-Welt sammeln zu dürfen. Gleichzeitig hatte ich auch Respekt vor den kommenden Aufgaben, weil ich mir nicht sicher war, ob ich ihnen gewachsen bin.

Los geht’s!

Drei Tage nach meinem Umzug nach München hatte ich meinen ersten Arbeitstag und wurde von allen herzlich in der Agentur empfangen. Sofort bekam ich die berüchtigte rote Kiste in die Hand gedrückt, mit welcher ich jeden Tag zu einem anderen Arbeitsplatz wandern sollte. Zu meinem Erstaunen erhielt ich wenige Minuten nach Ankunft dann auch schon die erste Aufgabe. Aus diesem Grund macht mir mein Praktikum hier auch besonders viel Spaß, denn ich bin von Anfang an in die Arbeit und das Team integriert und habe feste Aufgaben. Dazu zählt beispielsweise das Clippen von Artikeln. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass Artikel aus Fachmagazinen nach bestimmten Begriffen durchsucht und in vorgegebene Kategorien eingeordnet werden. Zudem gibt es jeden Tag weitere, spannende Projekte und ich werde immer mal wieder ins kalte Wasser geworfen. So heißt es plötzlich: „Übersetz mal bitte bis morgen diese Pressemitteilung“ oder „Versuch dich doch mal an einem Statement“. Dabei steht einem das Team aber immer zur Seite und hilft – wenn’s mal Probleme gibt oder Fragen auftauchen. Wenn ich auf die vergangenen vier Wochen zurückblicke, dann kann ich sagen, dass ich hier bei Maisberger schon jede Menge Neues gelernt habe, über die PR aber auch über IT. Begriffe wie Clippings, Reporting, Virtualisierung oder auch Cloud-Computing sind für mich nun keine Fremdwörter mehr :-)

Was kommt noch?

Tja – das kann man wohl nicht so genau sagen, da man hier immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird – und das ist auch gut so! Ich habe jetzt noch drei Monate Praktikum vor mir und hoffe, dass es eine tolle Zeit wird, in der ich einen tiefen Einblick in die Welt der PR erhalten werde und mich auch persönlich weiterentwickeln kann.

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Darf ich vorstellen: die Social Media Tante.

pr_agentur_münchen_maisberger_digitale_kommunikation_indexJa, das bin ich – bereits seit Anfang August, hier bei Maisberger. Den grandiosen Spitznamen gab es nach den ersten Tagen auch gleich kostenlos dazu- danke dafür an dieser Stelle.

Aber fangen wir von vorne an.  Rückblick August 2012 – die Semesterferien stehen vor der Tür und als Masterstudentin im Bereich Medienmanagement stand ich im Zwiespalt zwischen, „genieße deine Semesterferien solange du noch welche hast!“ und „sei vernünftig, investiere in deine Zukunft, mach ein Praktikum!“. Mitten in diese Überlegung platzte die E-Mail von unserer Uni – Jobvermittlung – da suchte eine Agentur einen Praktikanten für den Bereich Social Media.

Semesterferien hin oder her, ich schrieb direkt eine E-Mail, in der ich ein paar Details zur Bewerbung wissen wollte, mit dem Ziel meine Unterlagen an Maisberger zu schicken – besser noch sie vorbeizubringen- immerhin ist meine Uni der direkte Nachbar. Nach der E- Mail ging alles recht schnell, statt erst meine Bewerbungsunterlagen lesen zu wollen, wurde ich direkt zum Gespräch eingeladen, da könne ich ja dann immer noch erzählen, was in meinem Lebenslauf steht.

Also raus aus der Uni und rein in die Agentur. In große helle Räume mit gelben Wänden und roten Kisten und dem schon vorher angepriesenen Wohnzimmer. Schön da, hier würde ich mich wohlfühlen!

Das Gespräch dauerte nicht lange und mein positives Gefühl wurde bestätigt – einige Tage später hatte ich die Zusage. Darauf folgten die ersten Tage, Einführung in die verschiedenen Kanäle, die ich in Zukunft mitbetreuen durfte, Ansprechpartner für Fragen und der Hinweis „lass dich von den beiden Jungs nicht unterkriegen.“ (Mit den „Jungs“ arbeite ich nämlich seitdem zusammen und hatte bereits mein Vorstellungsgespräch mit ihnen.) So schlimm fand ich die beiden eigentlich gar nicht? Wirkten ganz umgänglich…naja, wir werden sehen. :)

Dann, nach wenigen Tagen, die erste Planänderung – ein wichtiges Projekt für einen Kunden steht an, jeder wird gebraucht. Es folgten Wochen, an denen jeden Tag ein neues Problem aufkam, wir des Öfteren das Bedürfnis hatten, spontan aus dem Fenster zu springen, letztendlich aber doch noch eine Lösung fanden. Und am Ende stand – wir hätten alle fast nicht mehr daran geglaubt – das abgeschlossene Projekt. Und nebenbei lief die eigentliche Tätigkeit, Social Media, auch noch gut…

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Mittendrin anstatt nur dabei – ein Praktikum bei Maisberger

von Verena F.

Die Tage sind gezählt  – denn mein Praktikum bei Maisberger geht langsam dem Ende zu. Da stellt sich für mich die Frage: Hat sich das Praktikum gelohnt und was nehme ich mit für die Zukunft?

Um die Thematik einmal ganz von vorne angehen:

  • Jedes Praktikum lohnt sich, da man auf jeden Fall um einige Erfahrungen – ob gute oder schlechte – reicher ist und die Chance hat, sich auszuprobieren.
  • Außerdem ist es ein echt gutes Gefühl, wenn man am Ende eines Praktikums feststellen kann: Ich bin einen Schritt weiter auf dem Weg in meinen späteren Beruf.

Zu Beginn meines Praktikums bei Maisberger war ich mir nicht ganz sicher, ob ich den Aufgaben überhaupt gewachsen bin. Doch ich habe ganz schnell bemerkt, dass ich hier als Praktikant nicht allein gelassen werde.

Am ersten Tag angekommen stand schon eine rote Kiste, mit meinen Namen darauf, für mich bereit. Der Grund dafür: Flexible Arbeitsplätze. So sucht sich jeder Mitarbeiter jeden Morgen einen neuen Arbeitsplatz im Großraumbüro und alle Unterlagen werden mobil in den roten Kisten aufbewahrt. Ein großer Vorteil für Praktikanten: Durch die „Platz-Rotation“ lernt man sehr schnell die neuen Kollegen kennen und bekommt Einblick in verschiedenste Aufgabenbereiche.

So etwas funktioniert natürlich nur, wenn das Arbeitsklima stimmt – und das ist bei Maisberger absolut der Fall. Nicht nur die Mittagspause wird zusammen in der Küche oder am Pool verbracht, auch gemeinsame Spaziergänge sind keine Seltenheit.

Wem es im Großraumbüro gelegentlich zu chaotisch ist, kann sich in die Bibliothek zurückziehen. Dort ist es ruhiger und viele Bücher rund um PR, Marketing, IT etc. stehen für eine kleine Wissensvertiefung zwischendurch bereit. Doch nicht nur die Bibliothek ist ein Know-how Pool, auf den hier viele gerne zurückgreifen. So gibt es bei Maisberger ein zweiwöchentliches Traineefrühstück für Trainees, Studenten und Praktikanten. Bei Butterbrezn und Kaffee hält ein erfahrener Mitarbeiter einen Vortrag über grundlegende Themen, wie beispielsweise Controlling, Kunden- oder Eventmanagement. Ähnlich läuft das Lunchmeeting ab: Beim Mittagessen werden Schulungen von externen Weiterbildungsinstituten abgehalten oder Kollegen berichten von gelungenen Projekten.

Daneben finden aber auch noch unzählige Teamtreffen, Kundenbesprechungen, Schreibworkshops etc. statt, die genügend Platz zum Austauschen und Diskutieren bieten.

Aber hat sich nun das Praktikum auch aus fachlicher Sicht gelohnt und haben sich meine Erwartungen erfüllt? Diese Frage kann ich ganz klar mit „Ja“ beantworten.

Was eine PR-Agentur ist und was eine PR-Agentur macht, habe ich bereits in der Theorie während meines Studiums kennengelernt. Doch den Alltag live mitzuerleben, ist weitaus spannender. Allein aus diesem Grund hat sich mein Praktikum gelohnt.

Natürlich konnte ich mich an vielen Dingen auch selbst ausprobieren – ob Entwurf für einen Abstract oder eine Pressemitteilung. Auch durfte ich Interviews führen und an der Bewertungsmaske zur Auswertung einer Studie mitarbeiten. Feedback nach den Aufgaben war hier selbstverständlich – schließlich sollte der Lerneffekt für mich als Praktikant nicht zu kurz kommen.

Für die Zukunft nehme ich also einiges mit: Von Abläufen in einer PR-Agentur, über Mitarbeiterführung und den „Faktor Mensch“ bis hin zu flexiblen Arbeitsstrukturen in Unternehmen. Das Praktikum hat mir viele hilfreiche Eindrücke und wertvolles Wissen vermittelt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Maisberger-Team.

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Mein Praktikum bei Maisberger

geschrieben von Lisa O.

28. Januar 2013 – Es war soweit: mein Praktikum bei Maisberger war zum Greifen nahe – ENDLICH. Ich hatte mich ein ¾ Jahr darauf gefreut. Also schrieb ich eine kurze E-Mail an meine zukünftige Teamleiterin, um mich nochmal ins Gedächtnis zu rufen und ein paar letzte Fragen zu klären. Erwartungsvoll loggte ich mich in mein E-Mail Postfach ein und da war sie: die Antwort; im Betreff: „Dein Praktikum bei uns.“  Ich werde geduzt? Ja, ich werde geduzt, bei Maisberger machen das alle so. Zunächst etwas komisch, aber nach 2 Tagen total normal.
Genauso normal ist das morgendliche Schlange stehen beim „Brotzeitmann“, der uns täglich mit Backwaren und Salaten für die Mittagspause versorgt. Bei dem man auch noch ganz nebenbei einen bayerisch-Sprachkurs erhält, denn er verkauft keine Brötchen, sondern Semmeln. Alles klar, abgespeichert. Beim gemeinsamen Essen in der Küche ist es dann immer laut und bunt. Egal ob es drum geht wer zuerst die Mikrowelle benutzen darf oder den neusten Pferdewitz kennt.

Ich bin jetzt die 4. Woche hier und lerne von Tag zu Tag mehr. Über die technischen Themen unserer Kunden, wie Server-Virtualisierung, Cloud-Infrastrukturen aber auch aus dem PR-Alltag wie beispielsweise Briefings oder Reportings erstellt werden. Dabei wächst mein Excel- und Outlook- Wissen von Tag zu Tag. Was mir an der Arbeit besonders gut gefällt ist, dass ich mein zweites Studienfach Anglistik gut mit einbeziehen kann. Ich übersetze viele Blog Posts vom Englischen ins Deutsche, dabei lerne ich ganz nebenbei noch ein wenig Fachsprache. Und wenn ein Text mal zu technisch und kompliziert ist, auch kein Problem, meine Kollegen haben eigentlich immer eine Lösung parat.

Ich freue mich auf weitere 4 Praktikumswochen mit vielen spannenden Herausforderungen, aus denen ich noch mehr über die PR-Welt lernen kann.

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Momentaufnahme aus dem Praxis-Test einer Beinahe-PR-Beraterin

So schnell kann es gehen, die CeBIT ist vorbei – und mit ihr einige verrückte, aufbrausende und erhellende Tage im jungen Leben eines PR-Trainees. Wer in der PR erwachsen werden will, muss seinen Kunden auch mal zu einem Event begleiten. Was das heißt? Dreierlei Ding: organisieren, recherchieren und vor allem – bei all dem nie, nie, nie den Kopf verlieren. Denn ein PR-Berater ist im Grunde auch ein Projektmanager. Er plant, steuert und kontrolliert das Großprojekt namens Kommunikation. Und im Falle der CeBIT gab es verdammt viel zu tun: Pressekonferenz und Pressedinner, Interviews und Speaking Slots, Social Media und Blogbeiträge. Tatsächlich war die wichtigste Lektion (Achtung, hier spricht der Ich-Erzähler): Visitenkarte und Kugelschreiber. Ohne die läuft gar nichts!

Und das Bild dazu geht so: Nach der Pressekonferenz, Beinahe-PR-Beraterin steht den Journalisten Rede und Antwort:

- “Genau, in der Pressemappe finden Sie alle wichtigen Infos…”
- “…Ja, wir können gerne ein 1:1-Interview mit dem Sprecher vereinbaren.”
- “…diese Frage leite ich an den Experten weiter, der kann Sie mit den nötigen Details versorgen.”
- “..natürlich, meine Visitenkarte! Meine Visitenkarte?”
Stille paart sich mit (hoffentlich gut überspielter) Panik mit (in Gedanken): “Cool bleiben, ganz co-o-ol bleiben!!”
- “..na dann schreiben Sie mir doch Ihre Handynummer auf meine Visitenkarte! Haben Sie einen Kugelschreiber zur Hand?”
Erleichterung, nur um dann (in Gedanken) festzustellen:
-”Ein Kuli? Verdammt! Alle sagten mir doch, ich muss unbedingt ein Smartphone mitnehmen!”

Die CeBIT ist vorbei – und mit ihr kommt die Erkenntnis: Wer ein schlauer PR-Berater sein will, der geht nie, nie, nie ohne Schreibzeug und Namenskärtchen aus dem Haus. Denn es könnte ja sein, dass man auf einen Journalisten trifft!

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Ein Experiment – für mich UND Maisberger

Wieso Experiment? Ganz einfach: ich studiere bei Maisberger!

Wie studieren bei Maisberger? Das ist doch keine Hochschule oder gar eine Uni. Wie soll das denn funktionieren?

Aufgepasst: mein BWL-Studium mit der Fachrichtung Marketingkommunikation/Public Relations ist ein duales Studium. Das heißt, ich sammle neben dem Studenten-Dasein praktische Erfahrungen in meinem späteren Berufsfeld – mit sichtbarem Erfolg und größter Motivation!

Ich absolviere dazu mein Studium in 20 Stunden pro Woche an der internationalen Berufsakademie in München und 20 Stunden in der Woche bin ich hier in der PR-Agentur Maisberger beschäftigt. Abschließend habe ich dann meinen langersehnten Bachelor of Arts in der Hand ;)

Klar, ich habe mit knapp 40 Arbeits- und Unistunden in der Woche nicht das typische Studentenleben einer „normalen“ Studentin, doch trotzdem bereue ich diese Entscheidung keinen einzigen Tag. Was mit Sicherheit nicht an der Uni liegt, sondern viel mehr die „Schuld“ von Maisberger ist.

Allein die entspannte und offene Atmosphäre zwischen den Kollegen lässt mich jeden Arbeitstag aufs Neue genießen. Jeden Tag wird mir mehr Verantwortung übertragen und ich muss mich ständig neuen Herausforderungen stellen. Maisberger ist zwar offen für junge und neue Gesichter in der Agentur, doch eine duale Studentin hatten sie noch nie bei sich. Mit großer Anspannung meinerseits ging es am 1. Oktober 2012 dann los: ich hatte den ersten Arbeitstag in meinem Praxisbetrieb, indem ich die nächsten drei Jahre verbringen werde. Schon in den ersten Stunden verflog die Aufregung und ich stellte fest, dass ich hier wirklich ein ganz besonderes Los gezogen habe  – einzigartig, kompetent, witzig und aufmerksam. Einfach nur zum Wohlfühlen – in jeder Hinsicht! Dieser Eindruck ist bis heute geblieben.

„Wir wollen, dass du nach deinen drei Jahren Studium und deiner Arbeit bei uns die komplette Welt der PR hautnah erlebt hast“, so die Worte nach einigen Wochen PR-Agentur Alltag. Das werde ich, darauf könnt ihr Gift nehmen! ;)

Ich bin jetzt ein halbes Jahr hier in der Agentur und die Zeit verfliegt so rasend schnell, dass ich es jetzt schon wieder schade finde, wenn mein Studium zu Ende sein wird. Doch bis dahin ist ja zum Glück noch etwas Zeit. Das heißt, noch mehr lernen, noch mehr erfahren, noch mehr schreiben, noch mehr über sich selbst hinauswachsen, kurz gesagt: einfach ein spannendes und sehr abwechslungsreiches Studium genießen! Ich freue mich auf weitere zweieinhalb Jahre Studium hier bei Maisberger und hoffentlich noch mehr.

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Alle Jahre wieder…

…nein, nicht das Christkind, sondern in diesem Fall die CeBIT, die größte und für uns – als eine auf IT-Unternehmen spezialisierte Kommunikations- Agentur – wichtigste Veranstaltung der digitalen Welt. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Wochen, um unsere Kunden, die vor Ort mit einem Stand oder in persona vertreten sind, zu unterstützen. Zwar bin ich selbst schon ein fast einjähriger Hase bei Maisberger – unglaublich wie die Zeit vergeht – allerdings war ich bei den Vorbereitungen der letztjährigen CeBIT noch nicht mit an Bord. Dafür bin ich dieses Jahr fest in die Organisation involviert und unterstütze mein Team mit allen gesammelten Kräften.

Was solch ein Mega-Event an Aufwand und Organisation braucht, ist eine Herausforderung, die wir bei Maisberger gerne und immer wieder aufs Neue annehmen. Ich selbst habe während meiner Praktika viel im Bereich Unternehmenskommunikation und Event Management gearbeitet, so dass ich jetzt meine Erfahrungen unter Beweis stellen kann: Planen, organisieren und durchführen.

Für die CeBIT heißt es also:

Planen – zusammen mit dem Kunden definieren: Was wollen wir machen, was ist unser gemeinsames Ziel?

Organisieren: Was brauchen wir, um unser Ziel zu erreichen?

Durchführen: Wie können wir vor Ort den Kunden unterstützen?

Was genau vor Ort passiert, hängt natürlich immer vom Kunden ab. Die Formate variieren: Pressekonferenzen, Interviews, Pressedinner, Social Media-Aktivitäten etc. Für uns Kommunikationsprofis ist Abwechslung damit garantiert.

Ich freue mich schon auf das, was meine Kollegen von der CeBIT berichten, halte einstweilen im Büro die Stellung und poste fleißig auf unseren Social Media-Kanälen! Und einen Nachbericht von der CeBIT gibt es auch ganz bestimmt.

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Vier Monate ein Maisberger sein

Von Kristina

Nach etwas kürzeren Semesterferien als gewohnt ging es am 1.Oktober los: Mein Praktikum bei Maisberger!

Sprich: Vier Monate Auszeit vom bequemen Uni-Alltag und rein in die Welt der PR! Meine Voraussetzungen: So gut wie keine Erfahrung in diesem Beruf und auch im ITK-Umfeld bin ich nicht gerade… naja, sagen wir mal sehr interessiert (für Unwissende: ITK = Informations- und Telekommunikations-Industrie). Aber da ich mein geistiges Spektrum nicht auf Mode und Lifestyle reduzieren möchte und der erste Agentur-Eindruck beim Vorstellungsgespräch so positiv war, beschloss ich, mich der Herausforderung zu stellen!

Die erste Woche war aufregend: Nachdem ich herzlich empfangen worden bin, erhielt ich eine mit meinem Namen versehene rote Kiste mit allerlei Büro-Utensilien, einen freien Arbeitsplatz und dann ging es auch schon los. Einen ersten Überblick und viele neue Gesichter später bin ich über Begriffe gestolpert, die ich bis dato noch nie gehört hatte: Cloud-Computing? Storage-Virtualisierung? Hä?  Zum Glück standen mir meine neuen Kollegen von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite und haben meine gefühlt tausend Fragen mit viel Geduld beantwortet – immer! Danke dafür…

Apropos Kollegen: Obwohl ich noch nicht viele Vergleiche habe, ist mir sofort aufgefallen, dass das Betriebsklima bei Maisberger ausgesprochen gut ist – ob beim gemeinsamen Mittagessen in der Küche, im geselligen Großraumbüro oder beim Trainee-Frühstück mit Butterbrezen und Latte Macchiato: Es herrscht stets reger Austausch unter den Mitarbeitern und aufgrund des Konzeptes „wechselnder Arbeitsplatz“ arbeitet jeder mal neben jedem. Am Anfang war es natürlich schwer, sich all die Namen zu merken, aber wenn man sich partout nicht mehr erinnern kann, hilft ein kurzer Blick in den Mitarbeiter-Chat von Maisberger mit Fotos von jedem einzelnen Kollegen. Hier werden übrigens auch – vergleichbar mit Facebook – alle möglichen Dinge gepostet: Tipps über interessante Artikel, die die Kunden interessieren könnten, Nachrichten aus der ganzen Welt, die dringend diskutiert werden müssen,  oder einfach nur witzige Beiträge, die man den Kollegen auf keinen Fall vorenthalten möchte.

Nach ein paar Wochen hatte ich mich schließlich voll und ganz in das Agentur-Leben bei Maisberger eingelebt und mein Aufgabenspektrum wuchs von Tag zu Tag: Aufbereiten der täglichen Clippings, Übersetzung von Artikeln und Social-Media-Beiträgen, Transkription von Interviews, Themen- und Journalisten-Recherche, Pflege der Presseverteiler, Verfassen der Weekly-Highlights und, und, und…

Mein Fazit: Auch wenn es am Anfang ungewohnt war, 40 Stunden die Woche zu arbeiten und das ITK-Umfeld nicht zu meinen persönlichen Interessen zählt: Jetzt weiß ich, wie der Arbeits-Alltag in einer PR-Agentur in der Praxis ausschaut. Es gab ständig neue und spannende Aufgaben, denen ich mich stellen durfte. Mein Wunsch, nach dem Studium in der PR-Branche tätig zu werden, hat sich definitiv verstärkt und obwohl ich mich schon wieder auf mein Studentendasein freue, bin ich momentan sehr traurig darüber, Maisberger verlassen zu müssen…

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Der unvermeidliche Jahresrückblick eines Ex-Trainees

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich… Ja, ist es! Knapp ein Jahr ist vergangen, seit ich meine berufliche Laufbahn bei Maisberger angetreten habe. Am 01.02.2012, Punkt 9:00 Uhr, betrat ich das Büro: Raus aus dem Studentenleben, rein in den Berufsalltag. Ab jetzt spiele ich bei den Großen mit!

Ärmel hoch und los geht’s!

Vielleicht liegt es daran, dass das Jahr für mich so schnell vorrüberging, aber meistens kam ich ob der Aufgaben und Eindrücke nicht mal zum Nachdenken. Von der Social Media-Beratung über das Website-Design, von der Online-Recherche bis zum Artikelschreiben, von der Profiloptimierung bis zur Programmierung war alles dabei. Ich habe mehr persönliches Neuland betreten als Reinhold Messner Achttausender – ohne extra Sauerstoff! Zeitgleich warten Strategiegespräche, Workshops und Pitches darauf, vorbereitet und gehalten zu werden – denn was nutzt ein neuer Mitarbeiter, wenn er nicht wahrgenommen wird? Also musste ich mich zusätzlich zu regulären Aufgaben auch noch möglichst unbemerkt und ungeniert bei Mitarbeitern und neuen Kunden platzieren. Der Vorteil daran: Social Media will eigentlich irgendwie jeder machen. Der Nachteil: Der Gedanke Social Media = Facebook ist nur schwer aus den Köpfen der meisten Leute herauszubekommen!

Deshalb beinhaltet diese Position so viel mehr, auch die strategischen Aspekte sind wichtig: Wie verkauft man dem Kunden das richtige Konzept? Was ist überhaupt das richtige Konzept? Und warum ist Facebook meistens einfach nicht die Antwort?

Und so bin ich nach diesem Jahr Experte in folgenden Bereichen: Strategische Konzeptionierung, Beratung, digitale Recherche, Website – Design, Social Media, IT, Workshop-Moderation, Online-Tutorial – Moderation, Profiloptimierung und Troubleshooting.

Sagte ich Experte? Sagen wir, ich bin dank der professionellen Führung und Unterstützung auf einem sehr guten Wege; denn obwohl man sehr früh schon auf eigenen Beinen steht, ist Unterstützung im Zweifel nur eine Frage entfernt.

Und jetzt? Mehr Geld, mehr Verantwortung, mehr Aufgaben, mehr Herausforderungen: Noch mehr auf eigenen Beinen stehen – auch wenn benötigte Unterstützung immer noch nicht weit weg ist.

Packen wir’s an! Auf ein spannendes Jahr 2013!

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Corporate Blushing oder einfach mal den Weltuntergang verschieben

In wenigen Tagen geht bekanntermaßen die Welt unter und was macht Maisberger? – Weihnachtsfeier. Wenn Maisberger eine Reise tut, kann so ein normalgroßer Reisebus im Übrigen schon mal voll werden.

Also. Bus auf, Maisberger rein, Bus zu. Und los! Durch schön verschneite Landschaften führte uns die Reise zunächst ins Unbekannte, dann aber ganz real ins schöne Landshut. Altstadt, Christkindlmarkt, Feuerzangenbowle, gutes Essen UND: die von uns Neu-Maisbergern unter Aufgebot unserer ganzen PR-Kreativität zusammengetragene und liebevoll in Szenen alltäglichen Agentur-Wahnsinns gepackte Aufführung. Schwer zu sagen, wer mehr Spaß hatte: Unsere Kollegen beim Zuschauen oder wir selbst bei unseren Proben im Vorfeld! Wir haben unsere Brand Awareness bei der Target Group jedenfalls ordentlich geraised, einige  agentur-interne Pain Points addressed und für das nötige „Grundrauschen“ sorgte spätestens die After-Show-Runde, schließlich war ja Freitag! Auf jeden Fall gelang es, unsere Präsenz über die Weihnachtsfeier hinaus zu verstetigen… „Verstetigen“ ist übrigens eins dieser schönen Wörter, die ich erst kennen und lieben lernte, seit ich in der PR tätig bin.

Apropos „Verstetigen“: Am 21. Dezember endet der Maya-Kalender und dann geht die Welt unter. So ein Weltuntergang ist auch ein hervorragendes PR-Tool („PR-Werkzeug“ zu sagen wäre einfach nicht target-oriented, schließlich richtet sich dieser Blog an zukünftige PR-ler!)… Wo war ich stehengeblieben? Weltuntergang. Das Social Web quillt über vor lauter Weltuntergangsparties und Diskussionen rund um die besten Reiseziele für den 21. Dezember 2012. Eine Frage, die heute in meinem Büro aufkam, bezog sich auf die Zeitzonen-Problematik des Weltuntergangs: Geht die Welt eigentlich dann kuchenstückchenweise unter, je nach Zeitzone, oder einfach zugleich und von morgens bis abends? Wir fühlen uns schlecht informiert.

Die alljährlichen Diskussionen rund um die vorweihnachtliche Schneeschmelze, die Funktionstüchtigkeit der Berliner S-Bahn und das US-Waffenrecht: Sie alle stehen im Zeichen des bevorstehenden Weltuntergangs. Dann die Erleichterung. Im U-Bahn-Eingangsbereich die Plakatwerbung eines findigen Unternehmens:  Wir sind gegen den Maya-Kalender und für ein Wiedersehen im Jahr 2013! Die richtige Weltuntergangs-Stimmung kommt da irgendwie nicht auf. Also lassen wir’s halt, „joinen“ der Facebook-Gruppe „Weltuntergang 2012 – Ich habe überlebt!“ und „announcen“, dass der Weltuntergang um drei Tage verschoben wurde, Grund: „Da endet der Adventskalender!“

Nein, um in einer PR-Agentur zu arbeiten, muss man nicht wahnsinnig sein, aber es hilft ungemein. In diesem Sinne: Frohes Fest und wir sehen uns nach dem Weltuntergang!

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