Mein Arbeitsalltag als Selfie

Selfie hier, Selfie dort, Selfie an wirklich jedem Ort! Ein Auszug aus meinem Arbeitsalltag heute in Form von Selfies oder wie Wikipedia es beschreiben würde “ein Selbstporträt, üblicherweise mit einem Smartphone von der eigenen Hand aufgenommen”. Viel Spaß!

 

Holst man seine rote Kiste am Morgen, vertreibt das Kummer und Sorgen.

Holst man seine rote Kiste am Morgen, vertreibt das Kummer und Sorgen.

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Manuela – Die gute Seele von Maisberger

Das ist Manuela. Gute Seele von Maisberger, rechte Hand der Geschäftsleitung, Wächterin der Süßigkeitenbox, Retterin in jeder Not. Weiterlesen

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Ein Einblick von außerhalb in das Leben und Weiterkommen unserer Trainees

Seit Anfang 2010 bin ich hier jetzt schon dabei. Allerdings nicht als Trainee – sondern als Werkstudent. Vier Jahre Werkstudent? Dauert so ein Studium nicht mittlerweile nur noch drei Jahre? Richtig, im neuen Bachelor/Master System schon aber ich hab das wunderbare Glück noch auf Diplom mit einer Regelstudienzeit von 10 Semestern studieren zu dürfen. Weiterlesen

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Drei Fragen an Philipp Hühne

interview_philipp_huehneGerade bin ich in meiner vierten Trainee-Woche bei Maisberger. Mein Kollege Philipp hat auch einmal wie ich als „kleiner Trainee“ angefangen und ist heute Senior Account Manager. Was man mitbringen muss und wie man „seine“ Agentur findet, verrät er uns hier im Interview: Weiterlesen

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Meine ersten Tage als Social Media Trainee

Gleich vorweg: Nein, man muss kein Computer-Nerd sein, wenn man eine Trainee-Stelle im Bereich Social Media beginnt. Aber es ist sicherlich nicht verkehrt, wenn man sich schon ein bisschen auskennt. Die Flut an Insiderwissen und Fachbegriffen überrollt einen trotzdem mit voller Wucht. Immer mit an Bord: die Sicherheit in der Maisberger-Herde.

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PRAKTIKANTENALLTAG

Meine Zeit als Maisberger-Praktikantin geht nun nach einem halben Jahr zu Ende – und was soll ich sagen? Es war genau so, wie man sich ein typisches Praktikum vorstellt:

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Von Snippi und Schnippy – Praktikum bei Maisberger. Versuch eines Abschlusstatements

So ein Praktikum ist ja vor allem eine pädagogische und keine ökonomische Angelegenheit. Wenn man sich vorstellt, um ein Praktikum machen zu dürfen, sagt man, man möchte gern viel lernen. Wenn man sich verabschiedet, sagt man, man habe viel gelernt. Hoffentlich, sagt der kurzzeitige Arbeitgeber, haben Sie etwas lernen, etwas mitnehmen können, Herr Thamm. Das habe ich. Weiterlesen

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Halbzeit!

Der Schiedsrichter pfeift die erste Halbzeit des Fußballspiels ab und die Spieler laufen in ihre Kabinen. Sie analysieren mit ihrem Trainer die letzten 45 Minuten und überlegen sich dabei neue Taktiken für die nächste Halbzeit.

Halbzeit!

Ich blicke bei meiner ganz persönlichen Halbzeitanalyse auf die bisher vergangene Zeit als duale Studentin bei Maisberger zurück. Ich hatte eine sehr spannende, aufregende, lustige und lehrreiche Zeit. Weitere anderthalb Jahre stehen mir noch bevor, denn die Hälfte meines Studiums und meiner Ausbildungszeit ist nun geschafft und sie verging schneller als so manch ein PR-Berater sagen kann. Weiterlesen

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Vom Einstieg in die Arbeitswelt – Teil 1: Essen

Milchschnitte, Käsesemmel, Butterbreze, BumBum-Eis, Muffin, Brownie, Schokotörtchen. Was das Speiseangebot angeht, war die Uni wirklich ein kleines Schlaraffenland. Zumindest für Leute wie mich, die sich vor der 1,5-stündigen Medientheorie-Vorlesung fragten, ob sie das Ganze hungertechnisch überleben werden.

Vielleicht bin ich auch nicht die Einzige, die sich vor dem ersten Arbeitstag (der, auch wenn man es während dem Studium nicht für wahr halten will, irgendwann tatsächlich kommen wird) die Frage stellt: Wie mache ich das mit dem Essen? Und der es dann doch etwas unangenehm ist in der „Ich freue mich auf nächsten Montag“-Mail vor dem großen Tag ein „P.S.: Gibt es bei euch eine Kantine?!“ anzufügen. Weiterlesen

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Andi, der aus dem Dschungel kam

Ich komme aus einer Welt, in der Anglizismen verboten sind. Mein Handy ist ein Finne, ein 6020, falls das jemand etwas sagt, mit Farbdisplay und polyphonen Klingeltönen und Kamera. Ich spiele aber schon mit dem Gedanken, umzusteigen, back to the roots-mäßig, 3310, 3410, wegen Snake und diesem geilen Programm, mit dem man seine Klingeltöne selbst komponieren kann. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, lege ich gerne mal einen Musikdatenträger aus PVC in mein Grammophon. Ich komme mit dem Zeppelin zur Arbeit. Es ist ein bisschen wie in einem dieser Filme, George, der aus dem Dschungel kam, Der Prinz aus Zamunda, Crocodile Dundee. Ich musste nicht mal meinen Wohnort ändern, habe aber dennoch die Dimension gewechselt, das Universum, den Kontext, je nach dem. Heute arbeite ich in einer Agentur, ich habe schon mindestens einen Sitzball entdeckt, man nimmt corporate wording und branding und home office ironiefrei in den Mund und meine Kollegen glauben, ich trage ein Walkie Talkie in der linken Hosentasche. Aber nett sind sie. Weiterlesen

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